Die Knappheit von sauberem Trinkwasser...

... Folgeerkrankungen und Armut.


Frau dreckiges Wasser Afrika

Die Knappheit von sauberem Trinkwasser

Video von Charity Water

Alleine in Afrika haben 319 Millionen Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Das hat verheerende Folgen: Weltweit sterben jeden Tag ca. 1000 Kinder an den Folgeerkrankungen, die durch verunreinigtes Trinkwasser ausgelöst wurden. Folgeerkrankungen, die durch sauberes Trinkwasser gar nicht erst entstehen.


Doch nicht nur die Gesundheit leidet unter diesen Umständen, doch auch die Bildung der Kinder. Diese können oft nicht zur Schule gehen, weil sie krank sind, oder damit beschäftigt sind, das verunreinigte Wasser zu besorgen.

 

Dadurch ist es schwierig für Familien, dem Armutskreislauf zu entfliehen. All diese Probleme kann der Zugang zu sauberem Trinkwasser lösen!

So viel Entwicklungshilfe, trotzdem steigt die Armut. Warum?

 

Das war genau unsere Frage und der Grund, warum wir unsere Nachforschungen begonnen haben.

Deshalb wollten wir herausfinden, was Afrikanische Experten zu der praktizierten Entwicklungshilfe sagen. Uns wurde schnell klar, dass ein Umdenken stattfinden muss. Unsere Ideologie basiert auf den Ideen von Afrikanischen Experten wie Dambisa Moyo, Efosa Ojomo und dem Musikstar Akon. Uns ist es wichtig, dass wir nicht mit unseren westlichen Ideologien, den Menschen erzählen, wie sie zu leben haben. Sondern, dass wir verstehen, wie wir etwas verändern können.

 

Viele Länder und Spendenorganisationen gehen die Entwicklungshilfe in Afrika leider oft nicht zielgerichtet an. Sie konzentrieren sich auf Kurzzeit-Lösungen. Ein kleines Beispiel: Wenn wir Lebensmittel spenden, dann hat eine Familie heute zwar etwas zu Essen, jedoch ändert es nichts an deren Situation. Auch Morgen braucht die Familie Lebensmittel und auf weiter Hilfe angewiesen. Sie werden dadurch von der Hilfeleistung abhängig gemacht.

 

Gib einem Mann einen Fisch und du ernährst ihn für einen Tag.

Lehre einen Mann zu fischen und du ernährst ihn für sein Leben."

 

Wir müssen mit den Menschen vor Ort etwas aufbauen, ihnen die Werkzeuge zur Verfügung stellen, damit sie das Problem von alleine lösen können. Mit anderen Worten: Wir müssen Hilfe zur Selbsthilfe leisten. Genau das werden wir tun.

 

Genau das tut auch Akon mit seiner Initiative Akon lighting Africa". Dieser versorgt Afrikanische Gemeinden mit Solarenergie. Die Menschen vor Ort müssen sich um die Installation, sowie die Instandhaltung der Solaranlagen kümmern. Dadurch werden Unternehmen gegründet und die Menschen haben eine Perspektive. Diese Herangehensweise ist der Grund für Schlagzeilen wie Die harte Wahrheit: Akon hat in einem Jahr für Afrika mehr getan, als die meisten Hilfsorganisationen in Jahrzehnten".

 

Die Harvard-Absolventin Dr. Dambisa Moyo fordert in ihrem Buch 'Dead Aid', dass Entwicklungshilfe abgebaut wird und stattdessen in Afrika investiert wird. Sie fordert, dass man mit den Menschen vor Ort etwas aufbaut. Nach diesen Prämissen arbeiten wir.